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MERKUR Rasierhobel glanzverchromt mit extra langem Griff schwarz 23B

Produktinformationen "MERKUR Rasierhobel glanzverchromt mit extra langem Griff schwarz 23B"

Der MERKUR Rasierhobel 23B ist eine stilvolle Variante des klassischen 23C und vereint das klassische Design der 1920er Jahre mit einer modernen, eleganten Optik in Schwarz. Die hochwertige PVD-Beschichtung (Physical Vapor Deposition) verleiht dem Rasierhobel nicht nur eine edle Ästhetik, sondern sorgt auch für eine zusätzliche Schutzschicht, die den Rasierer langlebiger und widerstandsfähiger gegen Korrosion macht.

Der gerade Rasierkopf mit seiner bewährten Schaumkante sorgt für eine präzise Rasur. Die Schaumkante hilft, den Rasierschaum gleichmäßig zu verteilen und ermöglicht einen optimalen Kontakt der Klinge mit der Haut, was zu einer gründlichen und komfortablen Rasur führt.

Im Lieferumfang enthalten ist eine Merkur Platinum Klinge.

Maße: 

  • Länge: 10,4 cm  
  • Griff :   9,4 cm
  • Gewicht: 61 g

 

 

Griff-Farbe: schwarz
Rasierhobel: geschl. Kamm
Rasierkopf: Rasierhobel

Inhaltsstoffe

Anwendung

Zum Einsetzen der Klingen die kurzen Enden des Kopfstücks festhalten und den Griff drehen bis sich der Klingenkopf öffnet. Ober- und Unterseite des Kopfstücks voneinander trennen und die Klinge vorsichtig in die Halterung einsetzen. Kopfstück wieder schließen und am Griff wieder zusammen schrauben. Wichtig ist zunächst, dass die zu rasierende Körperpartie richtig eingeseift wird. Das Einseifen weicht das Haar auf und sorgt für ein besseres Gleiten der Klinge. Dabei Rasierseife oder Creme mit dem Pinsel in kreisenden Bewegungen auftragen. Nach dem Einseifen wird der Hobel in einem Winkel von etwa 30 Grad angesetzt und das Haar ohne Druck mit der Wuchsrichtung rasiert. Am Kinn oder Hals sollte man die Haut dabei straff ziehen, dasselbe empfiehlt sich für delikate Stellen wie die Achselhöhlen oder die Bikinizone. Grundsätzlich gilt – auch wenn das ein wenig paradox klingt: Je schärfer die Klinge, desto geringer ist die Gefahr, sich zu schneiden. Das liegt daran, dass man mit einer stumpferen Klinge versucht ist, stärker zu drücken oder zu ziehen.