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Fri
28
Apr '06

Hormonelle Verhütungsmittel: Männer bleiben fruchtbar

Nach Behandlungsende werden wieder normale Spermienzahlen erreicht.

Los Angeles/Berlin (pte/28.04.2006/13:45) - Bis jetzt liegt die Verantwortung der Empfängnisverhütung noch überwiegend bei Frauen. Doch Forscher auf der ganzen Welt arbeiten daran, ein Verhütungsmittel für Männer zu produzieren, das in Wirkungsweise und Anwendung “der Pille” ähnlich ist. Bisher angewendete Verhütungsmittel sind entweder nicht zuverlässig genug, wie Kondome, oder nicht umkehrbar, wie Vasektomie. Eine Studie des Los Angeles Biomedical Research Institute http://www.labiomed.org/ über hormonelle Verhütungsmittel zeigt nun, dass ihre Wirkung wieder rückgängig gemacht werden kann und die Fruchtbarkeit nach drei bis vier Monaten zurückkehrt. Dabei gibt es geringe individuelle Unterschiede: Männer, die ein Jahr hormonbehandelt wurden, waren nach vier Monaten wieder fruchtbar. Dabei trugen höheres Alter, asiatische Herkunft, kürzere Behandlungsdauer und höhere Spermienkonzentration während der Behandlung zur schnelleren Erholung bei.

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Thu
27
Apr '06

Lara Croft begehrter als Heidi Klum und Co.

Eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für erfahrungswissenschaftliche Sozialforschung (GEWIS) hat ergeben, dass 60 Prozent aller deutschen Männer die Croft attraktiver finden als Heidi Klum, Eva Padberg oder andere Models aus Fleisch und Blut. Insgesamt 1071 deutsche Männer zwischen 16 und 35 Jahren hat das Hamburger GEWIS-Institut im Auftrag des “Tomb Raider”-Publishers Eidos befragt.

 

 

Knapp die Hälfte der Befragten würde es begrüßen, wenn die eigene Partnerin Lara Croft ähnlich sähe, speziell die langen Haare und die perfekte Figur betreffend. Mit der nunmehr kleineren Oberweite der Grabräuberin erklärte sich jedoch nur ein Drittel der Umfrageteilnehmer einverstanden. Dass an der Seite einer solchen Schönheit Eifersuchtsgefühle aufkeimen könnten, räumten 75 Prozent aller Befragten ein.

Immerhin 20 Prozent der Teilnehmer hätten nichts dagegen, von Ms. Croft dominiert zu werden. Offensichtlich haben Deutschlands Männer verkannt, dass Peitschen nicht nur dem Liebesspiel dienen können, sondern auch der Aufforderung zur alltäglichen Haushaltsarbeit.

Quelle: netzwelt.de 

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Mon
24
Apr '06

Designer-Tastatur & -Maus | Felix Bopp

Tastatur und Maus können mehr sein als nur Peripheriegeräte!
Das beweisen die Modelle „DUO ARGENTUM“ und “DUO VITREUM” von Felix Bopp®.

Eine Auswahl feinster Materialien schafft ein stilvolles und edles Ambiente. Bei der Verarbeitung von Aluminium, Glas und Leder werden handwerkliche Ansprüche bis ins kleinste Detail mit wertvollem Design und modernster Technik vereint. So überzeugen Langlebigkeit und Qualität in Design wie in den Materialien.

Handauflage

Höchstem Komfort dient eine gepolsterte Handauflage, in feinster Handarbeit mit naturbelassenem Rindnappaleder bezogen. Das in verschiedenen Farben erhältliche Lederpolster ist mit vier Schrauben befestigt und lässt sich leicht wechseln. So kann das Aussehen des „DUO’s“ im Laufe der Jahre dem persönlichen Geschmack angepasst werden.

Tastatur

Flache Tasten wie bei einem Notebook erlauben den Fingern beim Schreiben lautlos über die Tasten zu gleiten. Je nach Ausführung sind die Tastenfelder wahlweise in eine Scheibe aus geschliffenem Glas (Modell “Vitreum”) oder handgebürstetem Aluminium (Modell “Argentum”) eingelassen.

Maus

Die Maus ist für beste Gleiteigenschaften auf PTFE-Füßen gelagert und versteckt ihre Tasten geschickt unter der Abdeckung aus Aluminium; diese steuert durch einfaches Wippen die Tastenmechanik. Um eine natürliche Haltung zu erreichen, liegt die Handfläche bei der Arbeit entspannt auf einem Lederpolster.

Das klare Design und die sinnlichen Materialien vermitteln Ruhe in einem oft so hektischen Alltag.

Duo Argentum

  • Tastatur und Maus obenseitig
  • gebürstete Aluminium Oberfläche
  • handbezogene Lederpolster
  • Aluminiumgehäuse


Duo Vitreum

  • Tastatur und Maus obenseitig
  • schwarze Glasplatte
  • handbezogene Lederpolster
  • Aluminiumgehäuse

 

Zu beziehen bei gdigest.com

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“Billionaire” - Playboys Kaufladen

Endlich kümmert sich jemand um die Millionäre: Flavio Briatore will mit der Marke Billionaire ein Lifestyle-Segment für Superreiche schaffen - und beginnt mit einem Modeshop.

 

Die Eingangstür klemmt. Im Kamin steht ein Fernseher mit Kaminfeuer-Video. Das Shopdesign besteht aus mehr Blattgold als die Eremitage und mehr Vorhang als eine Stadttheaterbühne. Zu kaufen gibt es Mäntel aus Ponyfell mit Giraffendruck, goldene Lurexschuhe und Hemden mit Rüschenbrust und quadratischen Swarovski-Knöpfen. Man denkt: die Kostümkammer einer Achtziger-Jahre-Band; man denkt: die Jahreshauptversammlung der Moskauer Zuhälter. Bis man die Preise erfährt. 9500 Euro für den Mantel, 1000 für die Schuhe, 1250 für das Hemd. Nun war es schon immer wahnsinnig teuer, billig auszusehen, aber die Kühnheit der Preisgestaltung ist selbst für Londoner Verhältnisse spektakulär.

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Nie wieder … Bart-Mode

Sie sind wieder um aller Munde: Ob als Spitz-, Ziegen-, Musketier- oder Backen-Variante - beim Bart-Styling offenbaren Männer, dass sie auch nur Mädchen sind.

Es ist natürlich nur eine Theorie, aber wir denken uns das so: Während einer besonders öden Teambesprechung hat sich der Fußball-Profi Kevin Kuranyi derart gelangweilt, dass er anfing, mit einem schwarzen Edding in seinem Gesicht rumzumalen. Dann kam ein Fotograf von “Sport-Bild” mit Teleobjektiv des Weges, und der Rest ist Geschichte. Ab da hatte der Mann einen Look, ein Image und eine neue Freizeitbeschäftigung: nämlich jeden verdammten Morgen mit einem Augenbrauenrasierer (Kuranyi: “Der ist eigentlich für Frauen, aber das macht mir nichts”) in Filigranarbeit das freizufräsen, was die Mädchen auf Schalke den “Adidas-Bart” nennen - drei Streifen am Kinn, flankiert von kajalstiftdünnen Koteletten.

Seitdem stehen alle Schleusen offen: Fußballer, DJs, Moderatoren, Basketballspieler, Rapper, Fernsehköche und andere verhaltensauffällige Menschen tragen wieder Bart: Spitzbärte, Ziegenbärte, Musketierbärte, Henriquatres; Elvis-Koteletten, die in “Krieg und Frieden”-Backenbärte ausufern; Vollbärte, die zu kleinen Zöpfchen geflochten und zu ochsennasenringfetten Ohrringen kombiniert werden; Kinnbart-landing-strips, die sonst nur von “Playboy”-Models an ganz anderer Stelle getragen werden. Und natürlich die klassische Klobrille rund um den Mund - allabendlich an Moderator Stefan Raab zu bestaunen.

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Reine Glaubenssache

Früher taten’s Deo und After Shave. Heute birst sein Waschtisch schier vor Dosen und Tuben. Denn der Markt der Männerkosmetik boomt. Die Frage aber bleibt: Wie viel Creme braucht Mann wirklich?

Schönheit liegt im Auge des Betrachters - das behauptet eine Redensart. Wer aber die Testlabors der Firma Beiersdorf in Hamburg betritt, erfährt etwas anderes: Für den Kosmetikkonzern ist Schönheit messbar. Bei exakt 21,5 Grad Celsius Raumtemperatur und 45 Prozent Luftfeuchtigkeit wird erforscht, welche Spuren das Leben auf unserer Haut hinterlässt. Dafür stehen Geräte bereit, die beispielsweise die Tiefe von Falten anzeigen. Das bittere Ergebnis: Selbst dort, wo das Auge eine straffe Oberfläche sieht, zeigt die Vergrößerung eine Schluchtenlandschaft, die an fremde Planeten erinnert.

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Tue
4
Apr '06

Mit Nivea durch den Alltag: Männerkosmetik ist der Trend

Die blaue Dose mit der weißen Schrift ist weltweit bekannt - erfunden wurde die Nivea-Creme in Hamburg. Ein Blick hinter die Kulissen der Firma, die sie bis heute herstellt.

Duschgel vergessen? Cremedose leer? Deo versagt? Und dann auch noch vor lauter Ärger in den Finger geschnitten? In all diesen Momenten könnte Beiersdorf ins Spiel kommen. Den meisten WM- Touristen dürfte der Firmenname wenig sagen, aber dahinter verbergen sich Kosmetikprodukte, die von Hamburg aus ihren Weg in alle Welt antreten. Vor allem die blaue Dose mit weißem Schriftzug: Nivea- Creme. Seit 1911 gibt es sie, doch die Marke hat sich mittlerweile auf vielen Produkten eingebrannt: Lidschatten, Lippenstift und nun auch Gesichtspeeling für den Mann.

«In die Männerkosmetik gehen wir jetzt richtig rein», sagt Vorstandschef Thomas-Bernd Quaas. Mehr als 120 Jahre nach der Firmengründung und dem Patent für medizinische Pflaster im Jahr 1882 ist dem Beiersdorf-Konzern ein Milliardenumsatz sicher. Der Apotheker Carl Paul Beiersdorf hatte damals mit seiner Forschung die Basis für einen Konzern gelegt, der heute neben Niveaprodukten auch viele andere Pflegeserien, sowie Bandagen, Insektenschutzmittel und Tesafilm herstellt. Diese durchsichtigen Klebestreifen sind für Generationen von Deutschen ein Begriff geworden; seit Jahrzehnten kleben sie damit fest, was es zu fixieren gilt.

Weiterlesen bei www.foerderland.de - Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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Nassrasur schafft das glattere Kinn

Ein Durchschnittsmann, der jeden Tag zehn Minuten für seine Rasur aufbringt, steht dabei insgesamt etwa 3000 Stunden – 125 Tage ohne Schlaf – vor dem Spiegel.

Nass oder elektrisch – was ist bei diesem Aufwand das beste Ergebnis? „Effektiver ist auf jeden Fall die Nassrasur“, sagt John Herfs, Leiter der Köln-Bonner Berufsfachschule für Kosmetologie im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Gerade wer einen starken Bartwuchs habe, komme ohne Schaum nicht aus. Herfs gibt aber zu, dass nass oder trocken letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks sei. Kompromissvorschlag: Um für besondere Anlässe auch noch den letzten zehntel Millimeter für eine perfekte Schmusebacke rauszuholen, sollte jeder Mann neben dem praktischen Trockenrasierer Klinge und Schaum parat haben.

Quelle: Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau 1/2006]

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